Braunschweiger Löwe
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Der Braunschweiger Löwe, das Wahrzeichen der Stadt, wurde 1166 von Heinrich dem Löwen als Ausdruck seiner Macht und seiner Gerichtsbarkeit errichtet. Das Original, ein Bronzeguß, war die erste freistehende Großplastik nördlich der Alpen. Es befindet sich heute in der Burg Dankwarderode. An seiner Stelle im Zentrum des Burgplatzes steht seit den 80er Jahren ein originalgetreues Abbild.
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Evangeliar Heinrichs des Löwen
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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen gilt als ein herausragendes Werk der romanischen Buchkunst. Im Auftrag Herzog Heinrichs und seiner Gemahlin Mathilde entstand es vor 1188 im Benediktinerkloster Heimarshausen. Das Bildprogramm der Handschrift dokumentiert in eindrucksvoller Weise den politischen Anspruch Heinrichs des Löwen, einer der mächtigsten Landesfürsten der Stauferzeit. Während die Handschrift lange Zeit nach ihrer Entstehung in Braunschweig war, wird sie heute in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel aufbewahrt.
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Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
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Die Herzog August Bibliothek ist aufgrund ihrer reichen historischen Bestände eine außeruniversitäre, internationale Forschungs- und Studienstätte für die europäische Kulturgeschichte. Sie vergibt Stipendien, veranstaltet wissenschaftliche Zusammenkünfte, organisiert selbständig Forschungen und publiziert die Forschungsergebnisse in eigenen Schriftenreihen. Sie unterhält Arbeitskreise, führt Schülerseminare durch und bietet ein eigenes Kulturprogramm.
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Kaiserpfalz
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Das Aushängeschild der Stadt Goslar ist die Anfang des 11. Jahrhunderts von Heinrich dem II. begründete und dann von Heinrich III. ausgebaute Kaiserpfalz. Sie diente bis 1253 als Residenz deutscher Kaiser und Könige, wobei sie Schauplatz von 23 glanzvollen Reichstagen war. Den Rang eines Nationaldenkmals erhielt die Kaiserpfalz im 19. Jahrhundert zur Zeit der Reichsgründung.
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Reichsadler
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Eigentliches Wahrzeichen der freien Reichsstadt Goslar und Zeugnis eindrucksvoller mittelalterlicher Goldschmiedekunst ist der goldene Adler, der den romanischen Brunnen inmitten des Marktplatzes vor der Worth und dem historischen Rathaus mit dem legendären Huldigungssaal krönt. Während den Brunnen heute eine Kopie krönt, ist das Original im Goslarer Museum ausgestellt.
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Stiftskirche St. Peter und Paul
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Die romanische Kirche (Grundsteinlegung 1135) ist das Wahrzeichen der Stadt Königslutter. Der Stifter - Kaiser Lothar von Süpplingenburg - liegt hier begraben. Sehenswert sind vor allem der Jagdfries, das Löwenportal und der Kreuzgang.
Öffnungszeiten: täglich 9-18 Uhr (im Winter 17 Uhr)
Gottesdienste: sonntags 10 Uhr
Musikandachten: sonnabends 17 Uhr (von Mai bis Oktober)
Domkonzerte jedes Jahr im September
Stiftspfarramt
Vor dem Kaiserdom 1
38154 Königslutter
Tel: 05353 - 912129
Fax: 05353 - 912155
touristinformation@koenigslutter.de
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Schloss Wolfsburg
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Das Renaissanceschloss ist nicht nur Namensgeber und Wahrzeichen der Stadt, sondern auch Schauplatz vieler kultureller Veranstaltungen und Kultureinrichtungen. Hier treffen Stadt- und Kunstgeschichte, zeitgenössische Kunst, Theater und Musik aufeinander. Bildung und Unterhaltung gehen eine gegenseitig anregende und lebendige Verbindung ein. Die früheste Anlage mit dem noch heute erhaltenen Wehrturm entstand in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und war Sitz des märkischen Adelsgeschlechtes derer von Bartensleben. Der jetzige Bau wurde um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert errichtet und gilt als das nördlichste Beispiel für den Baustil der Weserrenaissance. 1772 kam die Wolfsburg durch Erbgang an das Geschlecht der Grafen von der Schulenburg, die sie 1943 verlassen mussten. 1947 bis 1960 war das Land Niedersachsen Besitzer des Schlosses, seit 1961 ist es im Besitz der Stadt Wolfsburg. Im Jahre 2002 wurde das 700-jährige Schlossjubiläum mit einem umfangreichen Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm gefeiert.
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